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Berichte

Kulinarischer Abend: Asterix bei den Galatern

Quelle: Privat

In diesem Jahr wurden die Gäste des kulinarischen Abends wieder in eine frühere Zeit entführt. Amüsant und charmant bereitete der Moderator die Gäste auf das Wagnis vor. Asterix betrat die Bühne und das Publikum erfuhr, dass sein Freund Obelix von den Römern nach Galatien verschleppt worden war. Während der Gallier nun eine gefährliche Reise auf sich nahm, genoss das Publikum die Vorspeise, um sich kurze Zeit später zusammen mit ihrem suchenden Helden auf einem anderen Kontinent wiederzufinden. Dort begegnete Asterix dem Apostel Paulus, der ihm hilfreich zur Seite stand. Zwischen Suppe und Hauptspeise traten nun liebenswerte wie auch störrische Galater auf und lieferten sich mit Asterix und Paulus lustige Wortgefechte, die einen tiefen Einblick in die Sorgen und Nöte der frühchristlichen Gemeinde gaben. Nachdem Asterix endlich auf seinen Freund getroffen war, lockte die Hauptspeise. Selbstverständlich gab es Wildschwein. Die beiden Freunde besuchten danach zusammen mit ihrem galatischen Freund Eporidorix eine Thoraschule, trafen wieder auf den Apostel Paulus und wollten sich auf den Heimweg machen. Bevor sie aber die Heimreise antraten, bekamen alle ein leckeres Dessert. Fast hätte ein übereifriger römischer Legionär die Rückkehr verhindert. Das Publikum konnte nun eine atemberaubende Kampfszene verfolgen, musste sich dann aber doch von den Schauspielern, die in diesem Jahr eine absolut bewunderungswürde Lernleistung vollbracht haben, verabschieden.

Einen markanten Abschluss fand der Abend durch einen eigens zu diesem Anlass zubereiteten Zaubertrank, der nach dem Bericht einiger Gäste eine wundersame Wirkung entfaltete.

Ein ganz besonderer Dank gilt allen, die diese lustige und sehr schmackhafte Veranstaltung vorbereitet und durchgeführt haben. Wenn man auflisten würde, was alles vor und hinter der Bühne wie auch in der Küche zu arbeiten war, wäre dieser Artikel sehr lang. Auch in diesem Jahr stellte die politische Gemeinde den Saal Odenwald und die Küche des Centrums wieder kostenlos zur Verfügung. Außerdem arbeitete das wunderbar professionelle Pero-Catering-Team zum Selbstkostenpreis. Ein besonderer Dank gilt Dietmar Coors, ehemaliger Pfarrer in Dühren, dem Verfasser des Theaterstücks. 

Der Erlös dieses Abends fließt in die Kirchenrenovierung. Es ist schön zu wissen, dass ein nicht unerheblicher Teil der Gelder für die Kirchenrenovierung durch so lustige und erfrischende Veranstaltungen, die allen sichtlich Spaß machen, erwirtschaftet wird. Wir freuen uns auf eine Fortsetzung im nächsten Jahr.

(Claudia Zimmermann)

 


Der 1. Juli – das 2. Reichartshäuser Bouleturnier

Quelle: Privat

Das Wetter war ebenso kaiserlich wie im Vorjahr, und die Vorbereitungen königlich, so dass pünktlich um 10 Uhr mit den 12 gemeldeten Mannschaften gestartet werden konnte.

Bei den „Reichartshäuser Open“, wie sie neuerdings wegen den von auswärts angereisten Gästen genannt werden, standen sich die Mannschaften auf hohem Niveau gegenüber. Bis 15.30 Uhr konnten die zahlreichen Zuschauer bei Crêpes, Kuchen und Deftigem die spannende Vorrundenphase beobachten.

Wie der unumstrittene Moderatorstar Rüdiger Heiß richtig vermutete, wurden in den Pausen „die Taktiktafeln herausgeholt, an der Mannschaftsstrategie gefeilt und etwaige Motivationslöcher gestopft“.

Im Halbfinale trafen die Vorjahresfinalisten Team Odenwald auf die kurzfristig rekrutierten „???“ und Team Boris 2 auf die quasi ein Heimspiel spielenden Rimmlers.

Im spannenden Finale gewann das Team Odenwald verdienter Maßen nach der zweiten Finalteilnahme.

Wie auch im vergangenen Jahr war es ein gelungener Tag auf dem Platz der Generationen, mit einem Turnier, in dem Erstklässler gegen Rentner um eine Medaille „boulten“.

Bereits heute freuen wir uns auf das nächste Jahr, ist es doch nicht nur für die Kirchengemeinde eine „Herzensangelegenheit“, sondern auch für alle Teilnehmer und Besucher, die in der schönen Atmosphäre einen Beitrag zur Kirchenrenovierung beitragen können.

Ein Dank an alle Initiatoren, Helferlein, den Moderator Rüdiger Heiß mit seinen unterhaltsamen Interviews und an Gerhard Zollinger, den Schiedsrichter mit dem geschulten Auge! (Nadin Durcak)

 


 
 

Impressionen des 1. Reichartshäuser Boule-Turniers:

Quelle: Privat

Der Wetterdienst versprach für Sonntag den "spanischen Sommer".

Auch wenn seine Ausläufer über Reichartshausen ab und an von Wolken bedeckt waren, so strahlte doch die Sonne an diesem Tag auf dem Platz der Generationen.

Ein paar Tage zuvor trafen wir überraschend bei einer Übungspartie die Geschwister Rimmler auf der Boulebahn, die berichteten, dass ihr Elternhaus einst hier stand.  Wie stolz kann diese Familie nach dem Wochenende sein, dass ein so wunderbarer Ort dort geschaffen wurde.

Unzählige Boulespieler, 12 Mannschaften a drei Personen, und zahlreiche Besuche trafen sich dort am vergangenen Sonntag.

Es war ein Fest, ganz im Sinne des Erfinders, generationenübergreifend, von jung bis alt.

Quelle: Privat

Der Moderator Rüdiger Heiß führte gutgelaunt durch den Tag. Er war kontaktfreudig, unterhaltend,

Quelle: Privat
… und einem Günther Jauch ebenbürtig.

Die Verköstigung durch den Veranstalter, die evangelische Kirchengemeinde Reichartshausen, bot alles, was das Herz begehrte: Vom Weißwurstfrühschoppen über die französische Käseplatte mit Baguette bis hin zu Selbstgebackenen mit Kaffee. Der Erlös kommt der Sanierung des Kirchengebäudes zu Gute.

Quelle: Privat

Es waren spannende Boulepartien auf der Bahn, die Spieler wie Zuschauer gleichermaßen begeisterten und die Organisation des Ablaufes war Bestens, so dass sich zeitlich avisiert am Nachmittag die Besten der Vorrunde im Halbfinale trafen.

Das "Team Odenwald" spielte gegen die "Alte Schule"  und das "Team Meder" gegen die "Hiehl Bouler". Welch Zitterpartie, bei deren Ende, sich im Finale "Team Meder" und "Team Odenwald" trafen.

Manchmal sind es nur wenige Würfe, die über Sieg oder Niederlage entscheiden. Das "Team Meder" hatte zum Schluss mit 13:8 die Nase vorn.

Mein Dank gilt allen Organisatoren und freiwilligen Helfern, die diesen Sonntag wahrlich zu einem Fest der Generationen machten!

Mögen sich zukünftig viele von uns dort oben wieder treffen, und die Harmonie des Platzes spüren!

Auf der Jagd nach der kleinen Sau eine ruhige Kugel schieben, und die Seele einfach mal baumeln lassen! Danke, Nadin Durcak.

Quelle: Privat

Quelle: Privat



 



Reine Herzensangelegenheit: Zu Tisch bei Familie Luther

„Köstlich war´s!“ So waren sich Luther, Melanchthon und Brenz einig. Am Tisch der Katharina von Bora wurden die drei Reformatoren und zwei Studenten satt, ein wahres Fest für den Gaumen. Und mit ihnen saßen weiter 50 Personen am Tisch, denen es beim kulinarischen Abend der evang. Kirchengemeinde Reichartshausen schmeckte.

Baden und Württemberg, die Reformation und der freie Christenmensch, guter Schweinebraten und das selbstgebraute Bier der Lutherin Käthe – all das waren Themen, die die Gäste im Hause Luther beschäftigten. Mal humorvoll, dann wieder geistreich und mit Zitaten gespickt, mit Themen, die heute noch brandaktuell sind, unterhielt sich Martin Luther (Rüdiger Heiß) am Tisch. Seine Gäste waren Philipp Melanchthon, der Reformator aus Bretten (Joachim Klemm), der schwäbische Reformator Johannes Brenz (Jürgen Odenwald), ein Magister (Dieter Stitzelberger) und ein Scholar, der sich als Frau entpuppte (Sylvia Hauk). Es wurde lebhaft diskutiert über die Rolle der Frau, über die Notwendigkeit der Bildung und das Glück einer warmen Mahlzeit jeden Tag, über den rechten Glauben und die reformatorische Lehre. Und auch Katharina von Bora (Angelika Baumgärtner) wusste neben Leckereien, die sie servierte, manch Nachdenkliches zu sagen.

Die Gäste ließen sich von Carsten Rasner durch den Abend führen, der zu jedem der Akteure interessante Daten und Fakten beisteuerte. Kulinarische Köstlichkeiten des mittelalterlichen 4-Gang-Menüs wechselten sich ab mit den Gesprächen am Tische Luthers. Viel Geselligkeit und gute Gespräche rundeten den Abend ab, dessen Erlös der Kirchenrenovierung in Reichartshausen zugute kommt. Ganz nach dem Spruch, den Melanchthon am Tische beisteuerte: Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb!

Ein besonderer Dank gilt allen, die zum Erfolg des Abends beigetragen haben und so die Renovierung der Kirche unterstützen: der Gemeinde Reichartshausen für die kostenfreie Nutzung des Centrums; Peter Jünger von pero-Catering für die große Unterstützung in der Küche bei Suppe und Hauptgang; allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Abend vorbereiteten, in der Küche mithalfen, Vorspeise und Nachtisch vorbereiteten, im Vorfeld für das Theater fleißig übten oder bei Aufbau und Dekoration mithalfen. 

Quelle: Privat


Zauberhaft und weihnachtsweise – Autorenlesung in der Kirche

In der adventlich geschmückten Kirche genossen die Besucher am 3. Dezember Geschichten rund um die Weihnachtszeit. Die in Reichartshausen lebende Autorin Nadin Durcak las bei Glühwein und Gebäck aus ihrem Buch „zauberhaft und weihnachtsweise“. Ihr ältester Sohn Moritz Durcak untermalte den Abend am Klavier. Im ersten Teil brachten die Geschichten viele Zuhörende zum Nachdenken. Was ist der Sinn von Weihnachten? Lassen wir uns noch verzaubern von der adventlichen Vorfreude oder den weihnachtlichen Düften im Haus? Die einhellige Meinung der Besucher: die Autorin malt wundervolle Bilder, und sie schwelgten in Erinnerungen. Manchmal waren sie gar zu Tränen gerührt. Im zweiten Teil der Lesung gab es einige humorvolle Geschichten, die zum Schmunzeln anregten. Glühwein, Tee und Gebäck luden in der Pause zum Verweilen. Es war eine Zeit des Kennenlernens, des Austausches. Die abendliche Stimmung bei Kerzenschein, die schönen Worte und Klänge läutete die Adventszeit ein Herzlichen Dank sagen wir allen Zuhörern, die im Anschluss an die Autorenlesung unsere Spendenkirche fütterten oder Bücher der Autorin kauften. Der Erlös des Abends ist ganz im Sinne unserer „Reinen Herzensangelegenheit“ für die Kirchenrenovierung bestimmt.


Kulinarischer Abend mit Luthertheater

„Was geht dir durch den Kopf heut´ Abend, Martinus? Du schaust sehr müde aus. Bewegt dich das Gespräch bei Tisch von heute Abend?“ So beginnt die Unterhaltung zwischen Katharina von Bora und ihrem Mann Martin Luther. Ein Gespräch entsteht über die Frage, wie das Ehepaar jeden Tag 40 Personen an Leib und Seele satt machen kann.

Quelle: Evangelische Kirchengemeinde

Zum kulinarischen Abend der evangelischen Kirchengemeinde Reichartshausen kamen sogar 50 Personen zusammen. Ein kleiner, gemütlicher Rahmen, wie bei Luthers zu Hause. Die Gäste ließen sich unter dem Motto „Was ist ein gutes Leben?“ durch den Abend führen. Kulinarische Köstlichkeiten des herbstlichen 4-Gang-Menüs wechselten sich ab mit deftigen und nahrhaften Worten. Martin Luther, mit der Bibel in der Hand und in altertümlicher Kulisse, unterhielt sich mit seiner Katharina über Gnadenwürste, die Übersetzung der Bibel, Schulunterricht für Mädchen und über die Frage, wie man gute Worte und Werte an die Kinder weitergibt. Neben dem Ehepaar Luther kam ein modernes Paar zu Wort: Eine Pfarrerin und ein Buchhändler. Beide machten sich in moderner Kulisse Gedanken über die Bedeutung von Luthers Worten. Und am Ende der Leseszenen überreichten Martin und Katharina den Gästen Säckchen mit guten Worten. Viel Geselligkeit und gute Gespräche rundeten den Abend ab, dessen Erlös der Kirchenrenovierung in Reichartshausen zugute kommt.

Ein besonderer Dank gilt allen, die zum Erfolg des Abends beigetragen haben und so die Renovierung der Kirche unterstützen: der Gemeinde Reichartshausen für die kostenfreie Nutzung des Centrums; Peter Jünger von pero-Catering für die große Unterstützung in der Küche bei Suppe und Hauptgang; allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die den Abend vorbereiteten, in der Küche mithalfen, Vorspeise und Nachtisch vorbereiteten, im Vorfeld für die Leseszenen fleißig übten oder bei Aufbau und Dekoration mithalfen.

Der kulinarische Abend kam bei Mitarbeitern und Besuchern so gut an, dass er sicherlich wiederholt wird, dann mit einem anderen spannenden Thema.


Erntecafé

Quelle: Evangelische Kirchengemeinde

Bilder von früher, kurze Geschichten und dazu ein gemütlicher Nachmittag bei Kaffee und Kuchen und vielen Gesprächen. Das war das Erntecafé am 25. September im evang. Gemeindesaal. Es war vielen eine Herzensangelegenheit, zugunsten der Kirchenrenovierung ein oder auch zwei Stücke leckeren Kuchen zu essen. Und so sagen wir nach einem erfolgreichen Nachmittag DANKE:

- Danke an alle Kuchenspenderinnen und Kuchenspender.

- Danke an die Spende der Tischgestecke durch die kath. Kirchengemeinde.

- Danke für das Ausleihen der Kuchentheke bei der Feuerwehr.

- Danke an den Bastelclub für seine Spende.

- Danke an alle Helferinnen und Helfer, die den Saal gerichtet, Kaffee gekocht und Kuchen verkauft haben, die Bilder-Präsentation vorbereitet und Getränke eingekauft haben.

- Danke für alle Spenden, die in die Spendenkirche geworfen wurden.

- Danke an alle, die sich Kaffee und Kuchen schmecken ließen und Kuchen für Zu Hause gekauft haben.

Am Ende konnten wir so einen Erlös von 480 € erwirtschaften, der komplett auf das Konto der Kirchenrenovierung fließt.


Singgottesdienst an Kantate

„Zusammen singen und musizieren macht Freude.“ Und so trafen am Sonntag 24. April 2016 in der evangelischen Kirche Reichartshausen Chorsängerinnen und Chorsänger auf viele Gottesdienstbesucher, um gemeinsam zu singen. „Weil wir Menschen zusammen wachsen, wenn wir zusammen Musik machen“, predigte Pfarrerin Susanne Zollinger.

Bei strahlendem Sonnenschein traf sich die Gemeinde in der Kirche. Die Freude und das Zusammenwachsen waren an diesem Morgen spürbar. Das alte Gebäude wurde mit klassischer Kirchenmusik gefüllt, und dann wieder mit fröhlichen neuen Melodien, getreu dem Wochenspruch „Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder!“.

Der Männergesangverein Reichartshausen, der katholische und der evangelische Kirchenchor erfüllten die Kirche mit zarten und mit kräftigen Klängen, wie dem „Kyrie“, dem „Vater Unser“ oder einem „Halleluja“. Daneben kamen einige Orgelpfeifen zum Einsatz, die während der Predigt zu streiten begannen. Doch die Orgelpfeifen merkten recht schnell, dass sie zusammenspielen müssen, damit es eine Melodie ergibt. Mit diesem Streit der Orgelpfeifen verdeutlichte Pfarrerin Zollinger in ihrer Predigt, dass es in der Musik auf das Miteinander ankommt, auf das gegenseitige Achten und Zuhören. Der erste Versuch, einen gemeinsamen Kanon zu singen, scheiterte prompt unter viel Gelächter. Doch der zweite Kanon, den die Chöre einstudiert hatten, gelang und brachte die Kirche zum Klingen. Die Chorsängerinnen und Chorsänger rissen die übrigen Gottesdienstbesucher mit ihren Klängen mit: Lobe den Herrn meine Seele … Die Gemeinschaft und die Freude am Singen waren in diesem Moment mit den Händen zu greifen.

Der Singgottesdienst, der von den Chören getragen war, wurde zugunsten der Kirchenrenovierung veranstaltet. Die Begeisterung aller Beteiligten und der Besucher zeigte sich am Ende im Kollektenkörbchen. Es kam eine Summe von 1000 € für die Kirchenrenovierung zusammen.

Im Anschluss an den Gottesdienst machten sich die Gottesdienstbesucher im Schneeregen auf den Weg ins Centrum zum gemeinsamen Mittagessen. Die Tische waren bunt geschmückt mit gemalten Kirchen einiger Grundschulklassen. So war das Wetter schnell vergessen und das Mittagessen schon bald ausverkauft. Der Musikverein präsentierte eine bunte Mischung aus Liedern und Melodien und lud so zum Verweilen ein. Auch das Centrum war nun von Musik erfüllt. Die Musikerinnen und Musiker hatten sichtlich Freude an ihrem über einstündigen Auftritt. Und die Gäste konnten sich an der Musik erfreuen und mitklatschen.   

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Helfern, die in der Küche, im Ausschank und im Hintergrund mitgewirkt haben. Ein herzliches Dankeschön gilt dem Männergesangverein, dem katholischen und dem evangelischen Kirchenchor für die Gestaltung des Gottesdienstes und dem Musikverein für die musikalische Unterhaltung während des Mittagessens. Ein großes Dankeschön geht auch an die Gemeinde Reichartshausen, die das Centrum für die Veranstaltung kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Nicht zu vergessen im Dank sind natürlich all die Besucher dieses Tages, die beim Gottesdienst dem Gesang lauschten, mitsangen und es sich beim Mittagessen schmecken ließen.